So viel habe ich gestrickt

Sonntag, 16. März 2014

Sebastian Fitzek : Noah



Endlich wieder einmal einige Tage frei und da möchte ich einen längst überfälligen Blog schreiben.
Es ist schon einige Wochen her, dass ich den neuesten Thriller von Fitzek gelesen habe. Ich kenne fast alle seine Bücher und war oft etwas irritiert über die leicht weltfremde Dimension, die ich in den Geschichten empfand. Keine Frage, jeder seiner Krimis war spannend, teilweise bedrückend und flüssig zu lesen.
"Noah" ist anders.
Das Buch ist eines der Besten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Die Macht, mit der globale Themen dargestellt sind lässt nicht kalt. Die Hauptfiguren sind authentisch und sympatisch angelegt. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Zeile gehalten und immer dachte ich.... wie wird das wohl enden.
Ich oute mich hier mal als eine Leserin, die häufig schon nach der Mitte eines Krimis vorblättert um das Ende zu lesen, nicht um aufzuhören sondern, einfach nur aus neugier, ob ich mit meinen eigenen Vermutungen recht habe.... Das tat ich diesmal aber nicht, da habe ich gar nicht dran gedacht, ich wollte nur immer weiter lesen.
Danke Herr Fitzek!


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